Therapeuten

 

ELEKTROTHERAPEUTSCHEN AKTION

David Keno (Keno Records/ Katermukke/ Mother Recordings)

Swiss born David Keno began his musical life learning classical instruments such as guitar and drums when he was 12. After playing in various rock bands he discovered his love of electronic music. He bought a drum machine and an old Korg synthesizer and started to experiment. Over the next few years he developed his skills and eventually the guys from the Pocketgame label loved his melodic productions so much that they signed him for his first release: Vernis – Bubble Bath EP which came with a fantastic Trentemoeller remix.

From there his career took off. He has released on labels such as I220, Zenit, Meerestief, Karateklub, ELP and provided remixes for Samuel L. Session, G-Man, da Fresh, Robert Drewek, Hugg&Pepp, DK8 and even 80ies heroes Trans-X who wanted a remix for their „living on video“ that came out on ZYX Music.

The next step in his career was to launch his own label and in January 2007 Keno Records 01 was released with huge success. „Liquid“ went on to be found in the playlists of many DJs.

In David Keno’s DJ sets or also as a Livect his musical range goes from minimal techno to house. Very floor-oriented but often with a certain melodic touch. Maybe these are his roots from the 80ies shining through.

 

Reichelt & Raycoux (Random Noise)

Reichelt & Raycoux haben einzeln und gemeinsam bei Labels wie Freude am Tanzen, Get Physical, Voltage oder ZYX Music veröffentlicht und Namen wie Marek Hemmann, (Left) Andreas Henneberg (Fallin), Tube & Berger (Loslassen), Nico Pusch (Sonnenschein) Alle Farben (Blue Remix) in der Discography.
Das Duo steht für Indie Tech House, mit Wurzeln in Rock’n’Roll, für Pop, Jazz, Punk und Techno – ebenso wie den unverkennbaren Gesang von Fabian Reichelt. Gemeinsam stehen sie mit ihrer Live Präsenz für eine symbiotische Verbindung mit dem Publikum, für eine Reise durch schweißtreibende, verzauberte Nächte.

Regelmäßigen Auftritten in Clubs wie Watergate und dem Sisyphos Berlin, dem Hamburger Waagenbau oder dem Münchener Club Rote Sonne zu Hause und haben sich in Deutschland, Europa und der Welt einen Namen gemacht.
Das aktuelle Album „Circle“ ist die Quintessenz der Entwicklung. Das Konzept Album entfaltet sich mit 12 Tracks, beginnend bei dem flackernden Trigger Track „White“, zum treibenden „Red“, dem fulminanten Track Purple, über den deepen Sound von „Blue“ bis zum Titel gebenden Track „Circle.“ Das Album „Circle“ steht als synästhetisches Gesamtwerk für ein Mash Up aller Klassen.
Reichelt & Raycoux sind AKAI and Allen & Health pro-artists.

 

The Micronaut (3000 Grad)

Stefan Streck alias The Micronaut meldet sich mit seinem 3. und bis dato kraftvollstem Album „Forms“ zurück.
2011 startete der Wahl-Leipziger unter diesem Pseudonym Musik zu kreiren und ist seit dem nicht mehr aufzuhalten. Er ist ein klassischer Produzent und dennoch die Ausnahme von der Regel.
Seine Alben sind von jeher konzeptartig angelegt und so ist auch „Forms“ ein energiegeladenes Gesamtkunstwerk aus 12 Tracks mit Songtitel wie „Pyramid“, „Triangel“ oder „Prism“.
Erste Single PYRAMID Stream


Ein Kegel ist spitz, und doch eine runde Sache. Ein Dreieck ist klar definiert, aber ohne dreidimensionalen Kontext aus der Luft gegriffen. Schaut man sich geometrische Formen genau an, vereinen sie oft scheinbar widersprüchliche Eigenschaften.Hört man sich die Produktionen von The Micronaut genau an, entsteht ein ähnlicher Eindruck: Schneidene Sägezahnwellen wogen in einem Ozean aus sanften Sinusimpulsen, gebrochene Beats treiben auf dem harmonischen Strom einer Melodie, rauschende Fragmente aus dem Bitcrusher rieseln wie digitaler Tropenregen durch die analoge Wärme der Arrangements.
The Micronaut schreibt den Soundtrack für das Ende eines wunderschönen Films, von dem man nicht möchte, dass er überhaupt endet.
Er verbindet in seinen Songs diese Mischung aus freudiger Aufbruchsstimmung mit der Nostalgie des Abschiedes.
Er beschreibt den Moment, in dem du aus dem Fenster auf die Straßenlichter schaust und dir die Menschen wie emsige Ameisen vorkommen. Menschen, die alle einen Plan verfolgen, aber jeder ist nur für sich.Dieser Moment, in dem du hoffst endlich den Mut zu haben auszubrechen; aus der ganzen Monotonie, dem Gefühl und dem Gedanken nur ein Zahrad im Getriebe zu sein. „Forms“ handelt von genau von diesen Momenten. Kurz bevor es losgeht, kurz bevor es passiert; die verführerische Vorstellung, nicht deren Ausführung, nur das Träumen.
In seinen Kompositionen zieht ein Sturm auf und epische Akustikwelten aus Electronica, IDM und Pop erschaffen einen erwartungsvollen Spannungszustand.
Optimismus trifft Melancholie Dies fängt er auch in seinen Livehows auf.
Seinen Hang zum Tragischen verbindet er auf der Bühne mit jeder Menge Leidenschaft. Jede Show ist für Ihn ein Marathon, in dem er an seine persönlichen Grenzen geht.
So wandelt er zwischen Momenten gedankenverlorener Energie und ekstatischer Erwartungsfreude. Was als einfaches Klangmuster beginnt, kann sich innerhalb weniger Takte in die euphorische Abfahrt einer korkenzieherförmigen Fassrolle verwandeln. Gleichförmig ist dabei nur eines: Die durchweg mitschwingende Partytauglichkeit.

 

 

Stephan Zovsky (3000 Grad)


Die Sache mit dem Spaß nimmt er verdammt ernst. Deshalb fegt er sein Publikum auch nicht im Erstschlag eines Hit-Gewitters weg, sondern setzt mit subtiler Gründlichkeit an. Die Euphorie, die sich im Laufe seiner Sets entwickelt, kommt dementsprechend tief von unten: Von Herzen. Und deshalb ist Stephan Zovsky’s Liebe für House so hochgradig ansteckend – weil er sie so leidenschaftlich und kompromisslos auslebt.

Der heute 30-jährige Mecklenburger, der schon in bedenklich minderjährigem Alter regelmäßig hinter den Plattentellern zu sehen war, mag nach außen wie die Ruhe in Person wirken.

Aber sobald es um Musik geht, wird Stephan Zovsky zum Mann der Extreme: Wenn ruhig, dann richtig ruhig – wenn zackig, dann richtig zackig. Sein ausgeglichener Charakter moderiert zwischen scheinbar gegensätzlichen Stimmungen und Atmosphären, mit spielerischer Leichtigkeit verknüpft er sie zu einer harmonischen Formel… formuliert in der Weltsprache von House Music.

Wie gut diese Formel auf der Tanzfläche aufgeht, das hat er seit mehr als 15 Jahren immer wieder bewiesen. Sei es solo oder als Teil von Schäufler & Zovsky, sei es auf der trubeligen Tanzwiese des Fusion Festivals, sei es als Teil des Wanderzirkus von 3000Grad oder in Clubs überall in Europa. Das Auflegen inspiriert seine Arbeit im Studio, die Arbeit im Studio inspiriert seine DJ-Sets. Ein selbstoszillierender Kreislauf, der bei der Hörerschaft eine starke Resonanz auslöst: Nämlich gar großartiges Tanzvergnügen!

 

Rey & Kjavik (Katermukke, RKJVK, Frankfurt)

Heading from Frankfurt to the world, Rey & Kjavik‘s soundscape has left a tremendous impression in the electronic music scene ever since his first productions were released on Kindisch/Get Physical back in 2012. Further EPs and remixes on Katermukke, Exploited or Compost followed and marked an unrivaled time. Nevertheless, the Frankfurt native is ready to leave his musical but not personal past behind to look forward and create and shape a new era in house music with the release of his upcoming mystic and spiritual debut album „Rkadash“. Touring North America in 2015 established the basis for a more emotional approach to music that also originates in Rey & Kjavik‘s groundbreaking experience when playing „The Kazbah“ at Burning Man for the first time. With that in mind he started to capture the spirit and unique atmosphere in tones.

But it was a gig at Indigo in Instanbul and an extended stay at the Bosporus that pieced the puzzle together and helped Rey & Kjavik to finalize the album. „Rkadash“ tells a story, a story of a nomad in the contemporary world diving deep into the Orient, riding the dunes in the desert and finding peace through musical freedom. It is the story of a journey and the further development of Rey & Kjavik‘s music. So it is no surprise that the album is considered as the follow up sound of his most successful record „Baba City“. The 10-tracker from one of the fastest rising artists in the scene proves that in order to achieve greatness one must accept responsibility and leave the comfort zone. But you do not have to expose yourself to the desert wind in order to feel the world combined in Rey & Kjavik‘s „Rkadash“.
(„Rkadash will be released 2017 on Katermukke).

 

Tom Nowa (Klangkost, Berlin)

Tom Nowa startete mit Reggae, Jungle und Drum`n Bass vor mehr als 10 Jahren. Immer mehr fokussierte sich das Berliner Talent auf elektronische Musik und wurde im Jahr 2009 Mitbegründer der „Klangkost“. Sein Sound variiert von Deep- House zu Tech- House und seine soliden Sets bringen die Massen zum Toben. Mit Auftritten auf zahlreichen Festivals wie der Fusion, dem 3000 Grad und dem Feel Festival hat er sich bereits eine große Fangemeinschaft aufgebaut.

 

 

Casimir von Oettingen (Bordel des Arts, Station Endlos, Make Scents Audio)

Nein, nicht OettingeR! – OettingeN – heisst der Lockenkopp!
Mit Vornamen – Casimir. Und das „von“ hat sich immer erfolgreich dazwischen gequetscht.
Der Junge kommt aus Halle Saale und lebt seit 2013 in Berlin.
Hätte er nicht schon immer Musik gemacht und aufgelegt, gar ein kleines Label namens „Make Scents Audio“ gegründet – und bei zwei Clubs mit gewirkt, wäre aus ihm vielleicht ein Klempner, Anwalt – oder sonst irgend son Wirsing geworden!
Nein, er hat sich schon vor etlichen Jahren ganz der Musik gewidmet und ist schon seit einer ganzen Weile in der elektronischen Nachtszene unterwegs.
Die Sets von Casimir variieren zwischen knackigen, melodischen Deep House Tracks und treibenden – gerne etwas langsamer gepitchten – Techno Nummern.
Ein Club in Halle Saale – die „Station Endlos“, sowie auch ein Club in Berlin – der „Jonny Knüppel“, zählen Casimir von Oettingen zu einen ihrer Residents. Neben „JANEIN“, „von Statten“, „Multimo“, „René Pieux“, „albì bæk“ und „Mike Boost“ (Residents der Station Endlos) hat er auch ein B2B Project mit dem ebenfalls residierenden „Electronic Elephant“.
Zusammen spielen sie unter dem Namen „Ӕmsel & Krepel“ und sind festes Mitglied der „Bordel Des Arts“ Familie in Berlin.

Neben mehreren Auslandsgigs, wie beispielweise der Türkei, Israel, Spanien oder auch Thailand, spielt er hauptsächlich in Berlin, Hamburg oder Halle Saale.
Zwischen den Wochenenden verbringt Casi eine Menge Zeit in seinem Tonstudio und produziert seit ca. 2010 seine eigenen Tracks die auf verschiedenen Labels released werden.
Zusammen mit der „Endlos“-Crew verbringt er seit 2014 den Sommer grösstenteils auf Festivals wie z.B. dem Feel, Artlake oder auch dem 3000°.
Womöglich gewöhnt er sich diesen Lebensstil nicht ganz so schnell wieder ab!

 

Oliver Klostermann (ModernDisco/Kater Blau)

Oliver Klostermann ist ein Pianist, Komponist und Produzent aus Berlin. Neben dem Komponieren sind improvisierte Live-Sets seine Leidenschaft. Für seine Live Sets verwendet er seine einzigartige musikalische Intuition und Fähigkeit auf dem Klavier. Neben seinen eigenen Produktionen schreibt er Musik in verschiedenen anderen Bereichen, wie die Interpretation und Orchestrierung von Händels „Xerxes“ für das Chiemgauer Opernfestival. Er war auch ein ansässiger Musiker am etablierten Münchner Residenztheater. Sein können konnte er schon mit seinen improvisierten Live-Sets bei einigen der besten Clubs wie z.B dem Sisyphos, der Rummelsbucht, dem Katerblau und einigen Festivals wie dem Fusion Festival und dem Garbicz zeigen.

Born 1989 in Munich Olivers classic musical education started at the early age of five, when he became student of reverend masterclass pianist Madame Charlotte Creamer. Ten years later he was adopted by his later mentor Erich Meier (Commissioner for Jazzeducation in Bavaria), who
established a solid knowledge about Jazz and modern music in his early play.
As a teenager Oliver performed in variety of line-ups and bands from musicals to jazzcombos and as solo-act.
After graduating from Pestalozzi Music and Arts School and returning from his music related travels to the USA, he turned towards electronic sound and started developing his unique playstyle in which he conglomerates classical and jazz improvisation techniques with state of art electronic beats and clubsounds. Special mentioning deserves his perforamce „Flügel im Club“ he played 2014 at Moderndisco in Munich, in wich he combined a live grand piano into his electronic live-set to perform an improvisation concert.

 



*new* WASCHKÜCHE (only by night)

Yetti Meißner (Sisyphos / Berlin)


Berlin born YETTI MEISSNER started playing the piano at the age of 7 though admits she ´fell in love´ the first time she learned to mix two records together in 2010, becoming fascinated and then obsessed with the musical possibilities.

Practising relentlessly, she soon found her individual sound reaching from impulsive tech-house to powerful hard and deep techno but most of all animating and intensive.

YETTI MEISSNER graduated quickly from smaller parties to Berlins big clubs. On her way through countless parties and always searching for new inspiration and drive, she dicovered SISYPHOS in 2011, a place she describes as being „completely different from everything else I´ve ever seen in my life.“

Partying at the club every weekend from then on, it became her new home and didn´t take long before she had her DJ-debut at SISYPHOS in June 2012. A date sealed in her memory for leaving her feeling both ´incredibly happy though nervous as hell´.

One year on and still only in her early 20s, she´s successfully established herself as a regular headliner in SISYPHOS´ 1.000+ capacity techno floor HAMMAHALLE as well as picking up weekly gigs at virtually all the best clubs on Berlin´s thriving alternative underground circuit including WATERGATE, KATERHOLZIG, TRESOR and GOLDEN GATE.

Increasingly booked to play outside the city, she still identifies herself as ´80% a Berlin DJ´, admitting she´s inspired by its ´relentless, pulsating atmosphere and open-minded free thinking audiences´.

She recently started producing music and is confident she’ll be able to present the first results quiet soon.

 

Franz Alice Stern (Kater / TRAUM)

Franz Alice Stern is a 26 year old DJ and Music Producer, currently living in Berlin.

He started studying musical theory at the age of four and since then he’s been constantly improving and learning new artistic skills.
Chopin, Mozart, Liszt and Bach were crucial for his studies and today he stills draws inspiration from their works. Playing music and composing tracks quickly became Franz’s religion, who, in time, has become appreciated for his unique style and for his skills behind the decks.
In 2016, he released on Trapez ltd with the new EP „Normal Minds EP“, supported by Dominik Eulberg, Richie Hawtin, Paco Osuna, Sascha Braemer and many more. Just a few days later a remix he’s made for Ramon Tapia has been released by My Favourite Freaks. 

On May 2016 he debuted also on Click Records (Amsterdam) along with a hammer remix from Reinier Zonneveld and he recently got featured on the famous label Toolroom.His ability as dj is confirmed by 1000 days in top 100 Beatport and by the gigs in historical clubs such as Sisyphos (Berlin), KaterBlau (Berlin), Ritter Butzke (Berlin), Bullit Club (Munich) and festival such as Elipamanoke Sommerfest (DE) and Greenwood Festival (DE).On October 2016 he performed at the Amsterdam Dance Event.

 

Leon Licht (Sisyphos / Berlin)

Born and raised in Berlin, Leon discovered electronic music at a young age through „Loveparade“ events and music television.

After finishing school, he became crazy about clubbing. He went out every night from Monday to Sunday, met DJs, event organizers and club owners. Simply put, he grew a solid base of nightlife connections.

While arranging parties at Berlins‘ VCF , Leon became the clubs‘ resident DJ in 2010. When VCF was closed down two years later, Leon found a new home at Berlins‘ fabulous SISYPHOS club.

As a child of the digital generation, Leon has had an affection for progressive, robotic and spaced out sounds. Playing a variety of electronic music, Leon is able to shape the groove at every point of the party. As a warm up, he spins smooth deep house tunes. At peak times he fires hard knocking tech house grooves or even huge techno bombs at the crowd, causing massive dance floor damage. When after-hours time sets in, he shifts his energy to a cosmic and soulful track selection.

 

Markus Klee (Konzeptions / Lapsus Music / Patent Skillz)

Markus Klee is quickly becoming a synonym for energizing groovy techno and tech house.
The Berlin-based DJ and producer has been part of the Berlin electronic music scene for many years now and has since then become simply irreplaceable. His first experiences as a DJ were however as spontaneous and coincidental as could be: his talents came to surface during several after hour parties, where he would perfect his skills and experiment on a self-taught basis. Markus Klee is well known for demonstrating great expertise and performing in Berlin clubs like Ritter Butzke, IPSE, Suicide Circus or Weekend, which in turn allowed him to become a guest DJ in europe´s best clubs and has given him the opportunity to successfully showcase his talents internationally in countries like Italy, Spain, Netherlands, Austria, Serbia, Switzerland and Asia.

In early 2015 he began releasing his very own tracks on his very own label, Konzeptions, which he co-founded along with SoKool and Mr. Schug. He has additionally released tracks on labels like Lapsus Music & Patent Skillz.

Coming next: releases on Bar25 Music & Criminal Bassline.

 

JANEIN (Station Endlos / Halle)

JANEIN steht für einen düsteren tiefen und ungleich treibenden Sound, irgendwo zwischen Techno und Electronica. Seine Inspirationen der Elektronischen Musik ziehen sich aus seinem alltäglichen Leben, erfahrenen Gefühlen und einer Bandbreite von Emotionen die ihn und seine Umwelt mit einschließen. // Musik aus der Station Endlos.
Ohne Pause ist er durch die Welt gereist: Frankreich, Portugal, Türkei, Neuseeland, Berlin, Leipzig – um nur ein paar seiner letzten Stationen zu nennen. In JANEIN’s Sets und Produktionen spürt man die Energie und Kraft, die er auf eben diesen Reisen aufgesogen und eingesammelt hat. Druckvoll erzählte er diese Geschichten, die auch das Gefühl für den Moment nicht missen lassen.

 

AUDIO.NOISE (Klangkost, Berlin)

Mit AUDIO.NOISE haben sich die zwei Künstler Audiophly und dope.noise 2015 zu einem unzertrennlichen Duo zusammengefunden. Ihr Zusammenspiel ergibt den unverwechselbaren Sound, der die Clubs zum Kochen bringt – dope.noise mit Tech House bis Techno, perfekt ergänzt durch den Deep House und Nudisco von Audiophyl. Beide treffen sich bei Ethereal und Melodic Techno, arbeiten täglich an neuen Sets und seit kurzem auch an eigenen Produktionen. Ihre abwechslungsreichen Bühnenperformances präsentieren sie als Resident DJs der KLANGKOST ebenso wie bei anderen Veranstaltern in diversen Berliner Clubs (RITTERBUTZKE, HUMBOLDTHAIN, LOFTUS HALL u.a.) und auf Festivals (3000 GRAD, GREENWOOD).

 

 

 


ISOLATIONSZELT

Gebrüder Dargus (Wild & Frey)

Entsprungen aus einem Schoß, vereint durch Polyvinylchlorid. Matti und Björn kommen wirklich aus einem Genpool und noch wahrhaftiger ist der Familienname. Inspiriert durch Mutti’s Lateinamerika – Platten-sammlung kam es wie es kommen musste. Während im Wohnzimmer originaler Cumbia aus der Robotron Anlage schallte und im Kinderzimmer Marshall Jefferson auf Kassette lief, kam die Initialzündung. Sie hatten sich verliebt – in housig technoiden Wumms gepaart mit der Wärme einer Mercedes Soza. Genau ihr Ding. „Unseren Sound könnte man als ethnolastigen Tech House beschreiben, House trifft Worldbeat oder so ähnlich. Auf jeden Fall 100 Kilogramm Leidenschaft und Freude an der Musik“, so die Gebrüder.

Unabhängig voneinander, waren im Jahr 2010 ihre Musikgeschmäcker so weit gereift, dass sich ein großes Ganzes ergeben hatte und sie ihr Debüt auf dem Festival der Freundschaft gaben.Seitdem hat sich eine schöne Sache daraus entwickelt. Überall in Deutschland sind Matti und Björn mit ihrem Postauto unterwegs und spielen in kleinen Klubs und auf verschiedenen Freiluftveranstaltungen. Mit klassischem 1210er Setup und ihrer großen Plattensammlung spielen sie am liebsten wenn der Mond scheint, die Sonne des Tages noch die Nacht wärmt und die Menschen fröhlich sind. Einen ihrer schönsten Momente hatten die beiden unter anderem auf einem kleinem Festival an der Atlantikküste Marokkos, wo sie unterstützt von den Percussions der Dorfbewohner spielen durften. Manchmal führt die musikalische Reise auch vom Balkan über den afrikanischen Kontinent rüber nach Peru. Das wissen sie auch nie so genau…

 

Pophop (3000 Grad)

Seine Schatztruhen sind mit schwarzem Gold und glitzernden Silberlingen gefüllt, vor allem aber mit den auf ihnen gebannten akustischen Anekdoten … Als musikalischer Freibeuter pflügt Pophop durch die Schallwellen der klingenden Ozeane, stets auf der Suche nach neuen Melodien. Was er anschließend in seinen Heimathafen -das Mecklenburger 3000Grad Künstlerkollektiv-bringt, ist eine wilde und doch stimmige Mischung aus osteuropäischer Folklore, dubbigen Grooves, tropischem Frohsinn und bunten elektronischen Perlen. Mit Hilfe dieser Kostbarkeiten lockt der bärtige Vagabund die Tanzfläche aus dem Dunst des Alltagsgrau, nimmt er seine Zuhörer mit auf eine spannende Abenteuerreise voller verwegener Lebensfreude.

 

Natalie Luengo (Stoltera Records)

Alles kann, nichts muss lautet die Devise. Und so bewegen sich nicht nur Ihre Produktionen, sondern auch ihre Sets zwischen einer verwobenen, dem Überraschungsmoment ausgesetzten Welt. Im frühen Jugendalter mit House und Techno infiziert, wird sie dieser langzeitführenden Doppelbeziehung einfach nicht müde. Und so präsentiert die Wahlleipzigerin ihre ganz eigene Definition von Musik, dabei den Blick auf das Wesentliche nie außer Acht gelassen.

 

Electronic Elephant (Bordel des Arts, Station Endlos)

Geboren und aufgewachsen in Halle an der Saale, hat Electronic Elephant früh seine Leidenschaft für die elektronische Musik entdeckt. Als er im Alter von 15 Jahren anfing aufzulegen, merkte er schnell, dass ihm die Tanzfläche von der anderen Seite des DJ Pults noch besser gefällt. Drei Jahre und einige private Partys später, legte er das erste Mal im Club auf.
In der mittlerweile weit über hallenser Stadtgrenzen hinaus bekannten Station Endlos fand er schließlich seinen Heimathafen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 ist er als Resident – neben unter anderem Casimir von Oettingen und JANEIN – von Anfang an dabei.
Gemeinsam bespielten sie unzählige Male den hauseigenen Club in Halle, sowie diverse Festivals und Clubs in Deutschland.  

Wie das nun einmal immer so ist, zieht es jeden DJ – gewollt oder ungewollt – irgendwann nach Berlin. Auch Electronic Elephant konnte dem Sog nicht widerstehen. Mit seinen abwechslungsreichen Sets, die von Tech- über Deep House bis Techno eine große stilistische Bandbreite abdecken, konnte er dort schnell Fuß fassen.
So ist er in letzter Zeit überwiegend in der Hauptstadt anzutreffen – seit Anfang 2016 auch als Resident der Veranstaltungsreihen ‚Bordel des Arts’ im Salon zur Wilden Renate, sowie ‚YES!’ im Watergate.
Auf einer dieser Partys entstand im Herbst 2015 das Duo Aemsel & Krepel. Was damals als spontane Idee entstand, hat sich seitdem zu einer festen Kooperation entwickelt. Mittlerweile sind die beiden gebürtigen Hallenser in regelmäßigen Abständen gemeinsam hinter dem DJ Pult zu sehen und hören

 

 


PSY-THERAPIE

Ismir (LAV Recordings)

Hinter dem Projekt Ismir steht Robert Schmidt,1985 geboren und aufgewachsen in Nord Deutschland, zwischen Hamburg und Berlin. Im Alter von 13 bekam Robert seine erste Akustikgitarre und von dort an hat es bis zur 1. Schulband nicht mehr lange gedauert. Seit dem spielt Musik in Roberts Leben eine große Rolle.
2001 hatte Robert den ersten Kontakt mit Psytrance und verliebte sich sofort. Seitdem ist er ein Bestandteil auf fast jedem der in Norddeutschland stattfindenden „GOA“Festivals.
2011 durch einen Berufsbedingten Umzug nach Berlin, erlernte er schließlich das Auflegen und das DJ-Projekt Ismir war geboren.
In den ersten 2 Jahren konnte Robert sich schnell einen Namen in der Szene machen. Mit weit über 100 gespielten Gigs, unter anderem in Israel, Waldfreien Wonderland und Spirit of Goa, sowie als Resident im Tacheles Berlin, um nur einige Namhaft zu erwähnen.

Daraufhin beschloss Robert, sich auf sein Liveprojekt zu konzentrieren und 2013 war es dann auch schon soweit, dass er sein LIVE Debut feiern durfte.
Seit 2013 konzentrierte Robert sich ausschließlich auf sein Liveprojekt und konnte damit bisher auf großen Veranstaltungen wie z.b. Indian Spirit und One Love überzeugen und sich auch im Ausland, wie unter anderem in Israel, Griechenland, Schweiz, Italien und Portugal einen Namen machen und dortige Veranstaltungen mit seinen Set ́s zum kochen bringen.
2015 hat Ismir seine Debut EP „NO BEARD NO GLORY“ auf SAVVA Records rausgebracht und einen Riesen Einstand mit einer Top 20 Platzierung bei einem der Namenhaftesten Onlinestors für EDM „Beatport“ hingelegt.

Hatikwa (Xonica Records)

Clearing space, getting rid of clutter, and optimizing the flow of energies: These are the principles of Feng Shui, but it’s also a very precise description of the sound of Hatikwa. The producer from North Germany gained popularity for his minimalist approach towards Progressive Trance, an approach that might take different directions but that always proves to have compelling hypnotic powers.

Hatikwa is one of those artists who reached a career breakthrough via Social Media. It is 2009 when he plays his debut live act at Hamburg’s Lonely Forest Project, and this experience is such a rich source of inspiration that he creates a track and names it after that party. Once uploaded on YouTube, ‘Lonely Forest’ spreads rapidly and within no time the name Hatikwa is on the lips and on the Facebook profiles of Progressive Trance fans all over the world. Working with the netlabel Multiplex Records at the time multiplies the viral distribution of his music. After releasing some single tracks and digital EPs he drops his debut album ‘Point of View’ on Magical Sounds Records in 2013, a step that puts him even higher on the agenda – especially in the Progressive Trance hotspots Denmark, Germany and Switzerland where Hatikwa has a solid fanbase. Joining forces with his friends from Iris Music in 2014 creates a fertile synergy. 

When it comes to production Hatikwa is extremely detail oriented. Sometimes it takes him months to finish a track because he’s just not quite satisfied with a single element. Like the music itself, this approach represents his signature style: Less is more, and quality surpasses quantity. Hatikwa knows exactly that a single sound can trigger the most profound emotions if it’s only in perfect tune, and if it only has enough space to unfold its unique vibration. Just like a spatial environment that has been designed in accordance with the priciples of Feng Shui, his sound creates an intense feeling of flowing harmony and effortless power – a highly energizing listening experience that can best be described as deeply psychedelic.
Back to the roots…and then a step further..

 

Bombax (Kamino Rec.)

After years of participating in all different kinds of electronic music, Hendrik found his destiny in the wide spectrum of psychedelic trance.The need to express his idea of trance became a passion and created the bombax project which has exploded into dancefloors everywhere. Right now Bombax is working on his album expected to be relased in Kamino in summer 2014.

 

 

Chorea Lux (Landmark Records)

Chorea Lux aka Daniel Kapteina wurde 1978 in Stralsund geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. Mit 6 begann er Violine zu lernen, ab 1993 spielte er im Jugendsymphonieorchester Gütersloh. 2002 begann er HipHop Projekte mit seiner Violine zu begleiten. Außerdem experimentierte er mit unterschiedlichen Musikgenres, wie Drum`n Bass, Ambient und musizierte mit Personen, wie Bahana, Querox, Apsylem, Springfield und Bagua. 2002 startete er sein erstes Psytranceprojekt mit dem FullOn DJ Equinox und war Teil des Bielefeld Projektes, welches Goa Partys in Bielefeld organisierte. Hier lernte er Lumbago kennen, den er auf vielen Gigs mit seiner Violine begleitete und von welchem er dankbarerweise viel lernen durfte.

Auch der Rumpelwicht, der Gork, H.M.B., Stevy und Bagua unterstützten ihn in seiner Entwicklung. 2010 hatte er dann seinen ersten Auftritt beim Umsonst und Draußen auf der Goa Area. Seit 2009 produziert Chorea Lux seine eigenen Tracks, die als eine Mischung aus progressiver und psytranceartiger Musik zu beschreiben ist, voller melodischer Elemente. Seit 2010 ist er Teil der Schallgittercrew mit verschieden Gigs. In den letzten Jahren war er auf verschiedenen Events, wie dem Tonträger, Djirambara Winter & Tannengrund Open Air, Indian Spirit, Simsalaboom, Psychedelic Circus, Second Horizon Festival, unzähligen Indoor Partys von Bremen bis München und ist besonders engagiert dabei, progressivem Trance in OWL eine Lobby zu geben.

Chorea Lux aka Daniel Kapteina was born in 1978 in Stralsund and grew up in a musical family. With 6 he started to learn violin, from 1993 he played in the youth symphony orchestra Gütersloh. In 2002 he started to accompany HipHop projects with his violin. Moreover, he experimented with different music genres like Drum’n’Bass, Ambient and made music with people like Bahana, Querox, Apsylem, Springfield and Bagua. In 2002 he began one his first Psytranceprojects with the FullOn DJ Equinox and was a part of Bielefeld project which organized Goa parties in Bielefeld. Here he got to know Lumbago which he might learn on many gigs with his violin accompanied and thankful-wise a lot from him. Also the Rumpelwicht, the Gork, H.M.B., Stevy and Bagua support him in his development. Then in 2010 he had his first appearance with Free of charge and Outdoors on the Goa area. Since 2009 Chorea Lux produces his own tracks which is to be described as a mixture of progressive and psytrance music with fully of melodic elements. Since 2010 part of the sound grid crew with gigs passed away. During the last years it was on different events like the sound carrier, Djirambara Winter & Tannengrund Open Air, Indian Spirit, Simsalaboom, Psychedelic Circus, Second Horizon Festival, countless Indoor parties of Bremen to Munich and is about particularly engaged to give a lobby to progressive trance in OWL.

Kleysky (iDirty Records)

Born and raised in Berlin Germany, Matthias Kley alias KLEYSKY (29) got influenced by Progressive Trance at the end of 2013.

He started mixing Prog Trance followed by Psychedelic Trance and even Full On.
Known for his crazy voice samples in his own Productions, some where taken from movies such as; „Alice’s Adventures in Wonderland“ and „The Hitchhikers Guide to the Galaxy“.

February 2014 he decided to move to Hamburg, and from that point on, he was hooked with the harder styles of Prog and Psy Trance. He soon started playing tracks by acts, such as: Necmi, Elfo, Nitro & Glycerine, Meis, Gonzi and Si-Moon.

After some time has passed, Matthias managed to create his own unique sound.
A sound, some people also refer to as the „KLEYSKY Sound“.
His sound was not just harder as the usual Progressive Offbeat sound from Hamburg, but also much more faster.
It was „Dirty“!

With the help of an friend and producer from Danemark, Matthias brought life into his Project. Since that moment he Produces his own Tracks, with passion, but mostly love for the music.
He already played at big festivals such as: „Natürlich Irre“, „Zurück zu den Wurzeln“, „Holographic Universe“, „Transylvania Calling“, „Psychedelic Circus“, „Indian Spirit“ and even „Airbeat One“.
With some of the scene leading acts such as: Neelix, Astrix, Ace Ventura, Vini Vici, Bubble, Upgrade, Blastoyz, X-NoiZe, LOUD, Omiki and many more…

Those are just a few of the many reasons, why Matthias, has made such a big name out of himself in such little time. KLEYSKY joined in september 2016 „iDirty Records“.
In November 2016 his debut EP „Crazy Show“ tooked over the Beatport Psytrance Charts, by entering on rank 10.
KLEYSKY is ready to make 2017 to his Year, taking you through the Galaxy without looking back…

 

ROUDY MUSIC (Anesthetica Records)

Roudy ist das Hi-Tech-Projekt von Philipp T., geboren im Oktober 1994 in Ribnitz-Damgarten.
Die Faszination zur Musik war bei ihm schon immer da, und es wurde Zeit diese auch auszuleben.
Im Jahre 2012 fing Philipp dann an erste Sets auf kleineren Partys in Rostock und Umgebung zu spielen und bekam Lust auf mehr.
Es folgen darauf hin auch erste eigene Veranstaltungen unter dem Namen „Anesthetica“.
Im Laufe der Zeit wurde die Crew größer, die Partys professioneller und so 2013 wurde „Anesthetica Records“ ins Leben gerufen, um den nächsten Schritt zu gehen.
Inzwischen ist das Label fester Bestandteil der Dark- und Hightech Szene.
Schnell wurde das Projekt größer und inzwischen gibt es kaum noch eine Party mit Hi-Tech oder Darkpsy in Norddeutschland wo kein Artist von „Anesthetica“ dabei ist..

Letztes Jahr war er z.b. auf dem Waldfrieden, Second Horizon oder Earthquake Festival zu hören und überzeugte durch seine symphatische Art und seine verspielten DJ-Sets, abseits vom Mainstream.
Er liebt die Combination aus schnellen Beats, Psychedelic und einer prise Melodie.
Dieses Jahr ging es das erste mal ins Ausland (Österreich), wo er seinen Sound abliefern durfte.
Für den Sommer sind einige Sets in Tschechien, Österreich(z.B. Masters Of Puppets und mehr..) und natürlich auch auf deutschen und lokalen Festivals geplant. (z.B. Forrest Explosion und mehr…)

 

Chrizzlix (Sundepartment Records)

Born and raised in Hamburg, Germany. Audio-Engineer, founder of Sun Department Records and one part of the „Dirty Psytrance“ duo „Binary Function“.
Since the early days of organizing psychedelic events the interest in music and not just parties and people became stronger. Hence after some time of DJ’ing he began producing the sound himself.
He is now after lots of studio work on tour with his Live Project which cannot be pigeonholed and always delivers sonic diversity. And what defines his style is that he doesn’t follow any specific stylistic rules. The distinctive spacey tranced out stylings of Chrizzlix’s sound design with its heavy driving bass lines are taking you into new sonic territory.
Since the launch of his Live project he has been visiting mayor festivals like Indian Spirit, Psychedelic Circus, Bachblyten, Orange-Sun, New Healing or Desert Dance.
Wherever Chrizzlix appears he fascinates crowds and gets the dancefloors to vibrate with his pulsating sound concepts.

 

 

 


*new* EMPFANGSHALLE (only by night)

 

 


AKUSTIKZELLE

Loopmilla

Sie ruckelt und zischt, sie poltert und knarzt, doch sie bahnt sich ihren Weg ins Land der musikalischen Glückseligkeit und der vollkommenen Erkenntnis.

Im Güterwagon ein Haufen Hip-Hop, zwei Kisten Jazz und Soul, vier Säcke Texte und eine Schar Gänse.

Sieben Typen hocken im Speisewagen, zwei messen sich im Sprechgesang und die Anderen quatschen über dies und das, der eine gniedelt auf einem staubigen Banjo – sehen irgendwie aus wie Musiker.

Steigt zu, genießt den Trip, lasst die Haare wehen und rattert mit uns bei 90 BPM auf und davon.

 

Die KellerRatten

Die 5 Jungs von „Die KellerRatten“ kommen aus Dresden und gründeten sich im Jahr 2008. Keiner wusste, wo es hingehen soll. Nur eins war klar: Sie wollten zurück zu den Ursprüngen des deutschsprachigen PunkRock vom Anfang der 1980er Jahre.

Im Herbst 2010 brachten sie ihr erstes Album „AUSSENSEITER“ heraus. 2013 folgte die EP „Schöne.Neue.Welt“ und Im Oktober 2016 erschien ihre 3. CD, „Rauch Für Die Lungen“. In dieser Zeit spielten sie mehr als 170 Konzerte deutschlandweit auf Festivals, in kleineren Clubs und als Support von Bands wie Dritte Wahl, Zaunpfahl und COR. Mit neuem Sound und neuer Platte, der neben PunkRock auch Hardrock- und Metal-Einflüsse integriert, werden sie wieder zeigen, was Rock´n´Roll heißt.

 

Dr. Bajan

Woher soll ein einfacher Sterblicher wissen, dass man ein Bajan auch ganz anders spielen kann als die Donkosaken?
Urban-speed-folk? worldmusic-art-rock? Wenn man einmal diese orgiastische Trance erlebt hat, weiß man, dass sämtliche Versuche, einen treffenden Begriff zu finden, einfach zu kurz greifen.
Der Stil, Sovietabilly, ist eine eigenwillige Mischung der russischen und europäischen Musiksprache, geprägt durch das alles überragende Lead-Akkordeon (Bajan).
Dr. Bajan (ehemals auch Dr. Bajan & Brain Drain) spielt eigene Musik mit traditionellen Instrumenten. Die Stücke komponiert Dr.Bajan, zu Ehren seiner Lieblingshits gibt es ab und zu überraschende Cover-Versionen.

Die Texte sind russisch, die Besetzung international – ein Russe, ein italienischer Schweizer und zwei Deutscher. Alle haben große Erfahrung in verschiedenen Genres der europäischen Musikkultur. Die Geige ist sehr erfahren in klassischer und Zigeunermusik, der Kontrabass kommt von der Avantgarde, mit italienischer Folkmusik unterlegt und das Schlagzeug trommelte bislang exquisiten Jazz. Zusammen ergibt das eine feurige Mischung, die sofort die Sohlen heiß werden lässt und in den Brain steigt.

Mit ihrer unglaublich intensiven Bühnenpräsenz wurden Nikolai Fomin, Christian RUnge, Davide de Bernardi und Alf Schulze Preisträger bei mehreren Weltmusikwettbewerben